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1.SpieltagBearbeiten

Am 1.Spieltag der 47. Bundesliga-Saison reiste der VfB zum Eröffnungsspiel zum deutschen Meister, VfL Wolfsburg. Das Spiel ging mit 0:2 verloren. Es wurden bereits die beiden Neuzugänge Aliaksandr Hleb und Pavel Pogrebnyak eingesetzt. Die erste Chance des Spiels hatte vor 30.000 Zuschauern der frisch gebackene U21-Europameister, Sami Khedira, der nach Flanke von Pavel Pogrebnyak an den Pfosten köpfte. Doch die Antwort des Meisters in der 20. Minute durch Edin Dzeko, der im Sechzehner abzog und Torwart Jens Lehmann zu einer Glanzparade zwung. Schon früh konnte man die Klasse von Pavel Pogrebnyak sehen, der in der 27. Minute nach Flanke von Christian Träsch frei zum Kopfball kam, jedoch nicht genug Druck hinter den Ball bekam, so dass Wölfe-Keeper Benaglio den Ball parieren konnte. Auf der anderen Seite kam Grafite zum Schuss, aber abermals konnte Jens Lehmann mit einem klasse Reflex, das Halbzeitergebnis von 0:0 festhalten. In Halbzeit zwei startete der VfB engagiert. 3 Minuten nach Wiederanpfiff, strich ein Schuss von Pavel Pogrebnyak knapp am VfL Tor vorbei. Dann beruhigte sich das Spiel bis zur 63. Minute, als Timo Gebhart sich rechts durchsetzte und schoss, doch Benaglio konnte den Ball parieren. Doch in der 71. Minute nutzte Misimovic den Freiraum und zirkelte den Ball, unhaltbar für Jens Lehmann, ins lange Eck. In der 74. gelang Pavel Pogrebnyak beinahe der Ausgleich, doch sein Kopfball konnte auf der Linie gerettet werden. In der 79. Minute landete Träsch unglücklich auf seinem Handgelenk und musste mit Verdacht auf Handgelenkbruch behandelt werde. Da Markus Babbel bereits drei Mal gewechselt hatte musste der VfB zu zehnt zu Ende spielen. Und das machte sich sofort bemerkbar, als Grafite in der 82. Minute Serdar Tasci stehen ließ und ins kurze Eck zum Endstand traf. Auch dieser Treffer unhaltbar für Jens Lehmann, der ein starkes Spiel lieferte. Nach gut 70 ausgeglichenden Minuten, blitzte einfach die individuelle Klasse von Leuten wie Misimovic und Grafite auf. Der VfB hatte trotzdem gut mitgehalten und phasenweise das Spiel sogar kontolliert. Mit ein wenig mehr Glück hätten sie auch einen Punkt aus Wolfsburg mitnehmen können.

2.SpieltagBearbeiten

41.500 Zuschauer waren bei ersten Heimspiel der Saison dabei. Der VfB empfing den SC Freiburg zum Derby. Dank einer starken zweiten Hälfte gewann der VfB verdient mit 4:2. Kaptän war Serdar Tasci, weil Thomas Hitzlsperger für das CL-Playpff-Spiel gegen Timisoara geschont wurde. Der VfB bestimmte die Partie in der Anfangsphase, und wäre in der 15. Minute beinahe durch Cacau in Führung gegangen, doch der schoss Zentimeter am langen Eck vorbei. Der SC kam so gut wie gar nicht vor Jens Lehmanns Tor, weil die Viererkette, bestehend aus Artur Boka, Serdar Tasci, Matthieu Delpierre und Stefano Celozzi sehr gut stand. Der VfB konnte die Überlegenheit aber nicht in Tore verwandeln und so ging es nach langweiligen 45 Minuten torlos in die Pause. Die zweite Hälfte hatte es jedoch in sich. In der 53. Minute kam der VfB nach einer klassen Kombination von Aliaxandr Hleb und Artur Boka durch Pavel Pogrebnyak zum 1:0. Das war das erste Tor der Russen für seinen neuen Arbeitgeber. Dieses Tor brachte den Knoten zum platzen. Vor allem der eingewechselte Elson ließ das Spiel aufleben. Zunächst mit einem Freistoß in der 59. Minute und schließlich in der 64. Minute, indem er einen Foulelfmeter zum 2:0 verwandelte, nachdem zuvor Pavel Pogrebnyak gefoult wurde. Doch urplötzlich erzielte Freiburg das 1:2 durch einen, für Jens Lehmann unhaltbaren Kopfball, von Mohamadou Idrissou. Doch der VfB reagierte gelassen. Allen voran Elson, der in der 76. aus ca. 27 Metern Entfernung, ein Traumtor erzielte. Aber der SC machte es noch einmal spannend. Wieder war es Idrissou, der nach einem Schuss von Jäger nur noch die Fußspitze hinhalten musste. Doch vier Minuten später sorgte Julian Schieber mit seinem ersten Bundesliga-Tor für die Entscheidung, in dem Derby, dass erst in der 46. Minute so richtig angefangen ist.

3.SpieltagBearbeiten

Am dritten Spieltag ging es für den VfB zur Borussia aus Dortmund. Vier Tage nach dem 2:0 Erfolg in den Playoffs gegen Timisoara, holte der VfB bei BvB ein 1:1 Unentschieden. Markus Babbel rotierte Pavel Pogrebnyak und Ciprian Marica raus. Dafür spielten Cacau und Julian Schieber im Sturm. In der ersten Hälfe ging es langsam zur Sache. Der BvB war verunsichert durch die frühe Verletzung von Tinga und der VfB kam nur selten in die nähe des Tores von Weidenfeller. Der BvB hatte jedoch bei drei Szenen Glück, dass es keinen Elfmeter für den VfB gab. In der 2. Minute gab es nach einem Zweikampf zwischen Weidenfeller und Cacau nur Ecke. In der neunten schoss Rudy Santana an die Hand und in der 19. Minute holte Dede Rudy im Sechzehner von den Beinen. Die erste Chance der Gäste war ein Schuss von Schieber aus der 14. Minute, der jedoch gute zwei Meter am BvB-Tor vorbeiging. Eine Minute später hatte aber der VfB Glück, als ein Treffer von Nuri Sahin wegen vermeindlicher Abseitsstellung nicht gegeben wurde. In der 27. minute ging Dortmund dann aber mit 1:0 durch Nelson Valdez in Führung, der Jens Lehmann tunnelte. Zwei Minuten später hatte Khedira nach Zuspiel von Hitzlsperger den Ausgleich auf dem Fuß, sein Schuss ging aber knapp am BvB-Tor vorbei. Die dickste Chance für den VfB aber kurz vor der Pause durch Julian Schieber, der nach einer klassen Kombination von Magnin und Cacau an Weidenfeller scheiterte. So stand es zur Pause 1:0 für Dortmund. Dann aber ein perfekter Start in Hälfte 2. In der 47. Minute gelang dem VfB der Ausgleich durch Georg Niedermeyer, der nach einem Freistoß von Kapitän Hitzlsperger, aus 5 Metern einen Kopfball im Tor unterbrachte. Der BvB brauchte bis zu 56. Minute um sich zu erholen. Dann ein Kopfball von Hummels, der aber über das Tor ging, genau wie die Chance von Lucas Barrios in der 61. Minute. Dann verflachte das Spiel bis zur 80. Minute. Da musste Weidenfeller sein ganzes Können unter Beweis stellen um einen Vollspannschuss von Timo Gebhart noch über die Latte zu lenken. Auf der Gegenseite traf Rangelov in der 83. Minute nur die Latte. In den Schlussminuten gab es noch mal einige spektakuläre Torchancen, aber alles in allem war die Punkteteilung ein gerechtes Ergebnis.

4.SpieltagBearbeiten

Im Vergleich zum Playoff-Rückspiel gegen Timisoara am Mittwoch veränderte Markus Babbel seine Mannschaft auf fünf Positionen. Georg Niedermeyer, Cacau, Jan Simak, Christian Träsch und Artur Boka rotierten für Matthieu Delpierre, Ciprian Marica, Sebastian Rudy, Stefano Celozzi und Ludovic Magnin in die Startelf hinein. Die Nürnberger standen defensiv und lauerten auf Konter, die sich ihnen in Durchgang 1 mehrmals boten. Die erste Chance hatte aber Timo Gebhart, dessen Versuch aber nach einer Cacau-Flanke knapp über das Tor von Raphael Schäfer ging. Aber das blieb nicht so, in der gesamten ersten Halbzeit tat sich der VfB schwer. Die Franken kamen drei Mal zu guten Chancen. In der 12. Minute musste Jens Lehmann einen Schuss von Dario Vidosic parieren. Zwei Minuten später schoss Marcel Risse aus 17 Metern knapp am Tor vorbei und in der 41. Minute konnte Christian Träsch einen Schuss von Marek Mintal blocken. Die beste Gelgenheit des VfB hatte Cacau, der in der 20. Minute einen Kopfball, nach einem Freistoß von Jan Simak, aufs Tor brachte. Diesen konnte Schäfer jedoch klären. In der 34. Minute kam Khedira, nach einem Freistoß von Kapitän Hitzlsperger, einen Schritt zu spät, nachdem Cacau den Ball verlängert hatte. So ging es nach 45 Minuten mit 0:0 in die Pause. In der zweiten Halbzeit begann der VfB schwungvoll. Nach einer Flanke von Christian Träsch kam Timo Gebhart in der 46. Minute zum Kopfball, doch der ging drüber. Doch das war nur von kurzer Dauer. Der FC spielbestimmend. In der 57. beihnahe die Führung für den Club. Charisteas setzte sich im Sechzehner durch und passte zu Vidosic, aber der Ball war leichte Beute für Jens Lehmann. Eine noch bessere Chance in der 64. Minute, aber Marcel Risse traf aus rund 15 Metern nur den Pfosten, Glück für den VfB! Dann erkämpften sich die Schwaben wieder ein leichtes Übergewicht. Zwei gute Torchancen gab es für Pogrebnyak, der jedoch beide Male an Keeper Schäfer scheiterte. Die letzte Chance des Spiels hatte aber nochmal der FC. Javier Pinola kam im Strafraum an den Ball, verzog diesen aber knapp. Am Ende blieb es beim torlosen Remis. Der VfB steckt nach 5 Punkten aus 4 Spielen im Mittelfeld der Bundesliga fest.

5.SpieltagBearbeiten

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